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FUNKSIGNAL-EXPRESS-NEWS
E-Petition zum Erhalt des analogen Rundfunks
Ab 2015 kein analoger Rundfunk mehr – auch nicht mehr im Katastrophenfall !
In seinem Rundspruch 20/2011 sendete der Deutsche Amateur Radio-Club unter anderen interessanten Themen einen Bericht über die E-Petition im Deutschen Bundestag zum Erhalt des analogen Rundfunks mit Aspekt auf die weite Verbreitung von analogen Empfangsgeräten, speziell wenn es um den Empfang von Nachrichten bei Katastrophen handelt.
Den Erhalt der analogen Hörfunkübertragung hat eine E-Petition auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages zum Ziel. Die Mitzeichnungsfrist endet am 14. Juni. Darauf weist der Petent Olaf Tonnaett in einer E-Mail an die Redaktion hin. Er begründet seine Petition unter anderem mit der Grundversorgung an Informationen im Katastrophenfall:
„Der analoge Hörfunk ist systembedingt die einzige Technik, die während einer Katastrophe oder eines Großschadenereignisses sofort oder kurzfristig zur Informationsvermittlung der Bevölkerung wieder zur Verfügung stehen kann".
Besonders verweist er auch darauf, weiterhin auf die Mittel- und Langwellentechnik zu setzen. Nach derzeitigem Stand hält die Bundesregierung an der Abschaltung des analogen Rundfunks Ende 2015 fest.
Diese Petition sollten Sie unterstützen.
Der Link lautet:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17707
Anmerkung der Funksignal-Redaktion:
In der BRD sind ca. 300 000 000 analoge Rundfunkgeräte in Betrieb. Allein das kennzeichnet die allgemeine Verbreitung im Katastrophenfall.
Funksignal-Redaktion, rf
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