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Amateurfunk-Notfunk-Dienst > Hilfe in der Not, Teil 3B
23. August 2005 –
Bis zu 1000 Funkamateure leisten Notfunk bei Hurrikan Katrina
Die Funkamateure, die sich in dem Salvation Army Team Emergency Radio Network (SATERN) und im West Gulf ARES Emergency Net zusammengeschlossen haben, stellen mit ihren Amateurfunkstellen zusätzliche Kommunikationswege zur Verfügung, um den zügigen Informationsfluss zu ermöglichen.
Tagsüber werden die Frequenzen 7,285 und 14,265 MHz und abends die Frequenzen 3,873 und 14,265 MHz benutzt. Die sonst üblichen UKW-Frequenzen sind wegen des großflächigen Stromausfalls nicht zu gebrauchen, da die Reichweite nicht ausreicht und auch die Akkugestützten Relaisstationen dem Stromausfall zum Opfer fallen. So bleibt nur auf die Kurzwelle auszuweichen. Bis zu tausend Funkamateure sind täglich in diesen Funknetzen beteiligt und stellen kontinuierlichen Betrieb sicher.
Quelle: ARRL, DARC e. V.,
http://www.darc.de/
Bildmaterial: NOAA, http://www.noaa.gov/
http://www.killedthat.com/2007/08/30/hurricane-katrina-2-years-later/
Funksignal-Redaktion: Robert René Füllmann, DL2XP
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